PDF Texterkennung (OCR)

Machen Sie gescannte PDFs durchsuchbar. Die Texterkennung liest den Text jeder Seite und legt eine echte, markierbare Textebene darunter — ohne das Aussehen Ihres Dokuments zu verändern. Kostenlos, schnell und sicher.

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Mit der PDF Texterkennung (OCR) machen Sie gescannte PDFs durchsuchbar, markierbar und kopierbar. Das OCR-Tool von oMyPDF nutzt eine bewährte Texterkennung, erkennt Text in über einem Dutzend Sprachen und bettet ihn unsichtbar in Ihre PDF ein — so durchsuchen, kopieren und indexieren Sie eingescannte Dokumente genauso wie eine PDF mit echtem Text. Die Verarbeitung läuft auf unseren Servern, damit die Erkennung so genau wie möglich ausfällt.

PDF Texterkennung durchführen — so geht's

  1. 1

    Hochladen

    Wählen Sie Ihre gescannte PDF aus oder ziehen Sie sie in den Upload-Bereich.

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    Sprache wählen

    Wählen Sie die Sprache des Dokuments und starten Sie die Erkennung — der Text wird auf jeder Seite gelesen.

  3. 3

    Herunterladen

    Laden Sie die durchsuchbare PDF herunter — in jedem Reader markierbar, kopierbar und durchsuchbar.

Woran erkenne ich, dass meine PDF eine Texterkennung braucht?

Öffnen Sie die Datei und versuchen Sie, mit der Maus einen Satz zu markieren oder mit Strg + F ein Wort zu suchen. Klappt beides nicht, enthält Ihre PDF keinen Text, sondern nur Fotos von Text — typisch für alles, was aus einem Scanner, einem Multifunktionsgerät oder einer Handy-Scan-App kommt. Genau diese Lücke schließt OCR: Die Seitenbilder bleiben liegen, wie sie sind, und darunter kommt eine unsichtbare Textebene, die Suche, Markieren und Kopieren möglich macht.

Deutsche Dokumente: Umlaute, ß und Fraktur

Stellen Sie die Sprache auf „Deutsch“, bevor Sie die Erkennung starten — dann werden ä, ö, ü und ß zuverlässig erkannt, statt als a, o, u oder B zu landen. Das deutsche Modell ist auf moderne Antiqua-Schriften trainiert: Behördenpost, Rechnungen, Verträge und Studienunterlagen funktionieren sehr gut. Gebrochene Schriften (Fraktur, Sütterlin) in alten Dokumenten deckt es dagegen nicht ab; dort liefert die Erkennung nur Bruchstücke. Bei zweisprachigen Dokumenten wählen Sie die Sprache, in der der meiste Fließtext steht.

OCR PDF oder PDF in Word — was ist der Unterschied?

Die Texterkennung lässt Ihre PDF genau so aussehen wie vorher und macht sie nur durchsuchbar — Layout, Stempel und Unterschriften bleiben Pixel für Pixel erhalten. „PDF in Word“ baut das Dokument dagegen als bearbeitbare .docx-Datei neu auf, mit Absätzen und Tabellen, die Sie umschreiben können. Wollen Sie Ihr Archiv durchsuchbar machen, nehmen Sie OCR. Wollen Sie den Inhalt tatsächlich ändern, nehmen Sie PDF in Word — Sie können auch erst hier die Texterkennung laufen lassen und das Ergebnis danach umwandeln.

Durchsuchbare PDFs für die Archivierung

Wer Belege und Geschäftspost digital ablegt, will sie Jahre später wiederfinden — und ein reiner Bild-Scan ist für jede Volltextsuche unsichtbar, ob im DMS, in Ihrem Steuerprogramm oder in der Windows-Suche. Eine PDF mit Textebene wird indexiert und ist damit auch für eine maschinelle Auswertung lesbar. Für die Langzeitarchivierung können Sie das Ergebnis anschließend durch unser PDF/A-Tool schicken. Ob Ihre konkrete Ablage den GoBD-Anforderungen genügt, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung — das hängt am Verfahren, nicht am Dateiformat.

Funktionen von OCR PDF

Durchsuchbar & markierbar

Eine unsichtbare Textebene macht den Text in Ihren Scans auffindbar, markierbar und kopierbar.

Viele Sprachen

Erkennt Text auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch, Japanisch, Arabisch und mehr.

Sieht identisch aus

Ihre Seitenbilder bleiben unangetastet — darunter kommt lediglich eine unsichtbare, präzise Textebene hinzu.

Sicherheit & Datenschutz

Ihre Dateien werden über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung sicher auf unseren Servern verarbeitet und unmittelbar nach der Texterkennung gelöscht. Wir speichern, lesen und teilen Ihre Dokumente niemals.

Häufige Fragen

Ist die PDF-Texterkennung von oMyPDF kostenlos?

Ja. Der Gratis-Tarif enthält 10 OCR-Durchläufe pro Tag für Dateien bis 100 MB — ohne Wasserzeichen und ohne Anmeldung. Mit Plus und Pro entfällt das Tageslimit.

Was macht OCR genau?

OCR (optische Zeichenerkennung) liest den Text, der in den Bildern einer gescannten Seite steckt, und fügt ihn als echte, unsichtbare Textebene wieder ein — dadurch wird die PDF durchsuchbar, markierbar und kopierbar und sieht trotzdem exakt aus wie vorher.

Welche Sprachen werden unterstützt?

Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Russisch, Chinesisch (vereinfacht), Japanisch, Koreanisch, Arabisch und Hindi. Wählen Sie die Hauptsprache Ihres Dokuments für die beste Genauigkeit.

Verändert die Texterkennung das Aussehen meiner PDF?

Nein. Die ursprünglichen Seitenbilder bleiben unverändert erhalten. OCR legt nur eine verborgene Textebene darunter und richtet die Seiten auf Wunsch automatisch gerade — sichtbar ändert sich sonst nichts.

Erkennt die Texterkennung Umlaute und ß?

Ja, sofern Sie vor dem Start die Sprache „Deutsch“ auswählen — dann sind ä, ö, ü und ß Teil des Erkennungsmodells. Bleibt die Einstellung auf Englisch, werden Umlaute häufig zu a, o oder u und ein ß gern zu B. Gebrochene Schriften wie Fraktur deckt das deutsche Standardmodell nicht ab.

Wie genau ist die Erkennung — und was mache ich bei Fehlern?

Bei sauberen Scans ab 300 dpi ist die Erkennung sehr gut, aber nie perfekt: Prüfen Sie Namen, Beträge und Aktenzeichen nach. Kommt wenig Brauchbares heraus, liegt es meist an der Vorlage — scannen Sie mit höherer Auflösung, gerade ausgerichtet und in Graustufen statt in starkem Kontrast, und achten Sie darauf, dass die eingestellte Sprache zum Dokument passt.

Kann ich die PDF danach bearbeiten oder umwandeln?

Ja. Sobald eine PDF durchsuchbar ist, können Sie ihren Text kopieren oder sie durch PDF in Word, PDF in Excel oder PDF in Markdown schicken und erhalten eine bearbeitbare Datei.

Sind meine Dateien sicher?

Ja. Ihre PDF wird über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung auf unserem Server verarbeitet, sofort per OCR gelesen und danach unmittelbar gelöscht.

Warum ist die richtige Sprachwahl so wichtig?

Die Erkennung vergleicht nicht nur Formen — sie nutzt den Zeichensatz und die Wortmuster der jeweiligen Sprache, um Mehrdeutigkeiten aufzulösen; so unterscheidet sie rn von m oder 1 von l. Ein deutsches Dokument als Englisch laufen zu lassen kostet Genauigkeit bei jedem Umlaut und bei jedem Wort, das das englische Modell nicht erwartet.

Sieht die Seite danach noch genauso aus?

Ja. Das Originalbild bleibt exakt erhalten, und der erkannte Text wird unsichtbar dahintergelegt, ausgerichtet an den Wörtern, aus denen er stammt. Sie sehen Ihren Scan, Ihre Software sieht Text. Schräglagen- und Drehkorrektur werden dort angewendet, wo sie der Erkennung helfen.

Macht OCR einen Scan in Word bearbeitbar?

Es ist die Voraussetzung dafür. Ohne Textebene kann „PDF in Word“ nur ein Bild pro Seite liefern; mit ihr lassen sich echte Absätze und Tabellen rekonstruieren. Die Reihenfolge für einen bearbeitbaren Scan lautet also: erst OCR, dann konvertieren.

Sollte ich vor oder nach dem Komprimieren OCR anwenden?

Davor. Die Komprimierung rechnet die Seitenbilder herunter, und weichere Bilder werden ungenauer erkannt. Wenden Sie OCR auf den Scan in guter Qualität an und komprimieren Sie danach — die Textebene kostet praktisch keine Dateigröße und übersteht die Komprimierung unversehrt.