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PDF in PDF/A umwandeln

Wandeln Sie jede PDF in das ISO-konforme Archivformat PDF/A um. Acht Konformitätsstufen stehen zur Auswahl — Schriften eingebettet, Farbprofil hinterlegt, alle externen Verweise entfernt.

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Wenn Sie eine PDF in PDF/A umwandeln, machen Sie aus einem gewöhnlichen Dokument eine archivfeste Datei nach dem ISO-Standard 19005 — geeignet für die Langzeitablage, für Einreichungen bei Gerichten und Behörden und für regulatorische Vorgaben. Anders als eine normale PDF ist eine PDF/A-Datei vollständig in sich geschlossen: Alle Schriften sind eingebettet, ein sRGB-Farbprofil ist hinterlegt, JavaScript und Verschlüsselung sind entfernt und sämtliche Verweise auf externe Inhalte sind aufgelöst. Unser Konverter erzeugt konforme Dateien über alle acht Konformitätsstufen hinweg — von PDF/A-1b für die größtmögliche Kompatibilität bis PDF/A-3a mit voller Barrierefreiheit und eingebetteten Anhängen.

PDF in PDF/A umwandeln — so geht's

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    PDF hochladen

    Ziehen Sie Ihre PDF in den Arbeitsbereich oder klicken Sie, um sie auszuwählen. Jede PDF aus jeder Quelle — gescannte Dokumente, Word-Exporte, Präsentationen.

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    PDF/A-Konformitätsstufe wählen

    Wählen Sie zwischen PDF/A-1b und PDF/A-3a. PDF/A-2b ist die empfohlene Voreinstellung — sie unterstützt moderne Funktionen wie JPEG 2000, Transparenz und OpenType-Schriften. Aktivieren Sie „Herabstufung erlauben“, damit der Konverter die Stufe lockern darf, wenn Ihre PDF Elemente enthält, die eine strenge Konformität verhindern.

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    Umwandeln und archivfertige PDF herunterladen

    Klicken Sie auf „Umwandeln“ — Ihre PDF/A-Datei wird sofort heruntergeladen. Die Schriften sind eingebettet, das Farbprofil ist hinterlegt und alle externen Verweise sind entfernt.

PDF/A oder normale PDF — wo ist der Unterschied?

Eine normale PDF darf Dinge enthalten, die sie von ihrer Umgebung abhängig machen: Schriften, die nur auf Ihrem Rechner installiert sind, verlinkte Bilder, JavaScript, Verschlüsselung, Formulare mit externer Logik. Heute sieht das Dokument richtig aus — in zehn Jahren auf einem fremden System womöglich nicht mehr. PDF/A verbietet genau diese Abhängigkeiten und verlangt stattdessen, dass alles Nötige in der Datei selbst steckt. Deshalb wird eine PDF/A beim Umwandeln in der Regel etwas größer als das Original: Die eingebetteten Schriften und das Farbprofil kommen hinzu. Das ist kein Nachteil, sondern der ganze Zweck des Formats.

Revisionssichere Archivierung und die GoBD

Wer geschäftliche Unterlagen digital aufbewahrt, muss sie über die gesetzlichen Fristen hinweg unverändert, vollständig und lesbar vorhalten. PDF/A ist dafür das übliche Zielformat, weil es die Darstellung eines Dokuments dauerhaft festschreibt, statt sie von installierten Schriften oder externen Ressourcen abhängig zu machen — genau das meint „lesbar“ im technischen Sinn. Wichtig: Revisionssicherheit entsteht nicht allein durch das Dateiformat. Ob Ihre Ablage den GoBD-Anforderungen genügt, hängt am gesamten Verfahren — an Erfassung, Unveränderbarkeit, Protokollierung und Verfahrensdokumentation. Klären Sie das bitte mit Ihrer Steuerberatung; wir liefern das Format, nicht die rechtliche Beurteilung.

E-Rechnungen: ZUGFeRD und Factur-X als PDF/A-3

Hybride E-Rechnungen bestehen aus zwei Teilen: einer sichtbaren Seite für Menschen und einer eingebetteten XML-Datei für die Buchhaltungssoftware. Möglich macht das PDF/A-3 — die einzige PDF/A-Generation, die beliebige Dateien als Anhang erlaubt. Wählen Sie hier PDF/A-3b, wenn Sie ein Dokument in dieses Format bringen wollen, oder PDF/A-3u, wenn zusätzlich der sichtbare Text durchgehend Unicode-zugeordnet sein soll. Beachten Sie: Dieses Tool erzeugt den PDF/A-3-Rahmen, es erstellt aber kein ZUGFeRD-XML und bettet keines ein — dafür brauchen Sie Ihr Rechnungsprogramm.

Gescannte Dokumente archivieren: erst OCR, dann PDF/A

Ein Scan besteht nur aus Bildern und lässt sich problemlos in PDF/A umwandeln — die Seitenbilder werden unverändert übernommen. Durchsuchbar wird die Datei dadurch allerdings nicht, und ein Archiv, in dem man nichts finden kann, nützt wenig. Schicken Sie den Scan deshalb zuerst durch unsere PDF-Texterkennung (OCR): Sie legt eine unsichtbare Textebene unter die Bilder. Wandeln Sie das Ergebnis anschließend in PDF/A um — dann ist das Dokument sowohl archivfest als auch im Volltext auffindbar.

Funktionen von PDF in PDF/A

ISO-genormte Langzeitarchivierung

PDF/A entfernt alles, was auf Dauer Probleme macht — Verschlüsselung, nicht eingebettete Schriften, JavaScript, externe Medien —, damit das Dokument auch in Jahrzehnten noch genauso aussieht.

Acht Konformitätsstufen

Von PDF/A-1b bis PDF/A-3a: Basis (-b) für die Mindestkonformität, Unicode (-u) für durchsuchbaren Text, Barrierefrei (-a) für getaggte Struktur und die -3-Stufen für Dokumente mit eingebetteten Anhängen.

Schriften automatisch eingebettet

Der Konverter bettet jede verwendete Schrift ein und reduziert sie auf die benötigten Zeichen — die Datei ist damit in sich geschlossen und wird auf jedem System korrekt angezeigt, auch ohne installierte Schriften.

Farbprofil wird hinterlegt

Ein sRGB-Ausgabeprofil (ICC) wird eingebettet. Das erfüllt die Farbmanagement-Anforderung von PDF/A und sorgt auf jedem Gerät für eine originalgetreue Farbwiedergabe.

Eingebettete Anhänge (PDF/A-3)

Die PDF/A-3-Stufen erlauben es, beliebige Dateitypen als Anhang einzubetten — praktisch für E-Rechnungen (ZUGFeRD, Factur-X), CAD-Zeichnungen und strukturierte XML-Daten.

Privat und auf dem Server verarbeitet

Ihre PDF wird an unseren Server gesendet, umgewandelt und unmittelbar danach gelöscht. Wir speichern und lesen Ihre Dokumente niemals.

Sicherheit & Datenschutz

Ihre Dateien werden über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung sicher auf unseren Servern verarbeitet und unmittelbar nach der Umwandlung gelöscht. Wir speichern, lesen und teilen Ihre Dokumente niemals.

Häufige Fragen

Was ist PDF/A und wofür brauche ich es?

PDF/A ist ein ISO-Standard (ISO 19005) für die Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente. Anders als eine gewöhnliche PDF ist eine PDF/A-Datei in sich geschlossen: Schriften sind eingebettet, ein Farbprofil ist hinterlegt, Verschlüsselung ist untersagt und alle externen Abhängigkeiten sind entfernt. Behörden, Gerichte und Dokumentenmanagementsysteme verlangen für Archivübergaben regelmäßig PDF/A.

Welche PDF/A-Stufe soll ich wählen?

PDF/A-2b ist für die meisten Fälle die richtige Wahl — die Stufe unterstützt moderne PDF-1.7-Funktionen (JPEG 2000, Transparenz, OpenType-Schriften) und bleibt trotzdem breit kompatibel. Nehmen Sie PDF/A-1b, wenn ein älteres Archivsystem die Datei entgegennimmt und maximale Kompatibilität gefragt ist. PDF/A-3b oder -3u brauchen Sie dann, wenn neben dem sichtbaren Dokument noch Anhänge mitreisen sollen, etwa eine XML-Rechnung oder die Rohdaten.

Was bewirkt „Herabstufung erlauben“?

Manche PDFs enthalten Elemente, die eine Umwandlung in exakt die gewünschte Konformitätsstufe verhindern — zum Beispiel Farbräume ohne ICC-Profil oder Funktionen aus einer höheren PDF-Version. Ist „Herabstufung erlauben“ aktiv, wandelt der Konverter das Dokument in die nächstliegende erreichbare Stufe um, statt die Umwandlung abzubrechen. Wir empfehlen, die Option eingeschaltet zu lassen.

Was ist der Unterschied zwischen den Stufen a, b und u?

Innerhalb jeder PDF/A-Generation (1, 2, 3) gibt es Unterstufen: „b“ (Basis) ist die Mindestanforderung und sichert allein die originalgetreue Darstellung. „u“ (Unicode) verlangt zusätzlich, dass jeder Text eine Unicode-Zuordnung besitzt — erst dann funktionieren Kopieren und Volltextsuche zuverlässig. „a“ (Barrierefrei) geht am weitesten und fordert eine getaggte logische Dokumentstruktur, damit Screenreader das Dokument vollständig erschließen können.

Kann ich eine gescannte PDF in PDF/A umwandeln?

Ja. Ein Scan ist im Grunde eine Folge von Bildern und lässt sich problemlos umwandeln — die Bilder werden unverändert übernommen. Soll der Text im Archiv außerdem durchsuchbar sein, schicken Sie die Datei vorher durch unser OCR-Tool: Es legt eine Textebene darunter, danach wandeln Sie sie in PDF/A um.

Verändert die Umwandlung das Aussehen meines Dokuments?

In aller Regel nicht. Der Konverter rechnet den Farbraum um und bettet die Schriften ein, das Layout bleibt dabei erhalten. Nur wenn die Ausgangsdatei Funktionen nutzt, die PDF/A nicht kennt — etwa echte Transparenzeffekte auf Stufe 1 —, müssen diese reduziert werden, was zu kleinen Abweichungen führen kann. Ab PDF/A-2b wird Transparenz nativ unterstützt, dort kommt das kaum noch vor.

Ist PDF/A für Einreichungen bei Gerichten oder Behörden vorgeschrieben?

Vielerorts ja. Zahlreiche Stellen und Regelwerke schreiben PDF/A für die dauerhafte Aufbewahrung, für elektronische Einreichungen und für amtliche Archive vor — dazu zählen der europäische E-Rechnungsstandard (EN 16931 / Factur-X), verschiedene Gerichtsbarkeiten, die Dokumentenlenkung nach ISO 9001 und datenschutzkonforme Archive. In Deutschland verlangt etwa der elektronische Rechtsverkehr über das beA PDF/A-konforme Dateien. Prüfen Sie die konkrete Vorgabe Ihrer Stelle, um die geforderte Stufe zu bestätigen.

Erfüllt eine PDF/A automatisch die GoBD?

Nein — das Dateiformat allein reicht dafür nicht aus. Die GoBD stellen Anforderungen an das gesamte Verfahren: Wie Belege erfasst werden, wie ihre Unveränderbarkeit sichergestellt ist, wie Zugriffe protokolliert werden und ob eine Verfahrensdokumentation vorliegt. PDF/A hilft bei einem dieser Punkte, nämlich der dauerhaften Lesbarkeit, und ist deshalb in vielen Archivierungskonzepten das Zielformat. Ob Ihre Ablage insgesamt GoBD-konform ist, beurteilt Ihre Steuerberatung.

Ist die PDF/A-Umwandlung bei oMyPDF kostenlos?

Ja. Im Gratis-Tarif sind 10 Umwandlungen pro Tag enthalten — ohne Wasserzeichen und ohne Anmeldung. Mit Plus und Pro entfällt das Tageslimit, und es gelten höhere Dateigrößen.